::: Konzept 200x - was ist das? 

Unter dem Projektnamen „Feuerwehr 200x“ - Konzept zu Ausstattung und Struktur der Feuerwehren in Laufach haben sich die drei ehemals selbständigen Ortsteilfeuerwehren Laufach, Hain und Frohnhofen zum 01. Juli 2004 zur FEUERWEHR Gemeinde Laufach zusammengeschlossen. Eine solche Feuerwehrfusion ist sicher nicht alltäglich. Wir möchten auf diesem Wege der interessierten Bevölkerung und anderen Feuerwehren die Möglichkeit geben, sich näher zu diesem Projekt zu informieren.

::: Downloads zum Thema FUSION 


In untenstehendem Artikel haben wir die Kernpunkte der Laufacher Feuerwehrfusion kurz zusammengefasst.
Das der Fusion zugrundeliegende, an die Gemeinde überreichte 13-seitige Konzeptpapier bieten wir zum Download an (pdf, 260KB).

Schließlich wurde zum Abschluss der Fusion eine Präsentation (pdf, 2,1MB) sowie eine 16-seitige Informationsschrift erstellt, die auch einen guten Einblick über den Stand der Wehr im Jahr 2004 vermittelt. Diese farbige Infoschrift finden sie ebenfalls hier zum Download (pdf, 2MB).

::: Konzept 200x - eine Zusammenfassung 


Struktur der Feuerwehr vor dem Zusammenschluss
In der Gemeinde Laufach gab es ursprünglich drei Feuerwehren in den Ortsteilen Laufach, Hain und Frohnhofen. Die Feuerwehr Laufach übernahm dabei die Rolle einer Stützpunktwehr und war mit VRW, ELW, LF16, TLF16/25 und SW2000 ausgestattet. In Frohnhofen war ein TSF stationiert, in Hain ein TSF und ein LKW (GW-N).
Die drei Ortsteile sind entlang der Bundesstraße B26 gelegen, mit Abständen von (jeweils Gerätehaus zu Gerätehaus) 2,6km von Frohnhofen nach Laufach und 2km von Laufach nach Hain.

Kernpunkte der Fusion
  • Die drei Gerätehäuser bleiben vorerst weiter in Betrieb. Die Jugendarbeit erfolgt dezentral auf Ortsteilebene.
  • Die Ausbildung wird vereinheitlicht und zusammengefasst.
  • Der Gerätebestand wird vereinheitlicht, Überbestände werden abgebaut. Die Gerätepflege wird zusammengefasst und es werden Gerätepflegezentren, verteilt in den drei Gerätehäusern errichtet.
  • Der Fahrzeugbestand wird überarbeitet: die TSF entfallen, dafür werden
    Spezialfahrzeuge für Brandbekämpfung (TLF 8/18 Unimog), die Technische Hilfe (RW2), und Nachschub (MZF) beschafft.
  • Die Wehren werden unter einheitlicher Führung und neuer Organisationsstruktur zusammengefasst.
Zeitrahmen
Die Fusion dauerte von den ersten konzeptionellen Entwürfen bis zum offiziellen und formellen Zusammenschluss fast sechs Jahre. Der Zeitraum wurde bewusst lange gewählt, um einerseits sinnvolle Übergangsregelungen zu definieren, andererseits durch behutsame Annäherung den Aktiven Gelegenheit zu geben, sich an die neue Situation zu gewöhnen und so Spontanaustritte zu vermeiden.
Dies ist auch weitestgehend gelungen - von den ursprünglich 103 Aktiven zum Zeitpunkt der Fusionsplanung 1998 sind sieben Jahre später noch 83 weiterhin aktiv.



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Tel.: 06093/8238 - Fax 06093/2535
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