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::: Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen erfolgreichen Einsatz ausmachen 

12.10.07 - cs Nachts halb drei. Einsatz für die First Responder: Herzstillstand, Reanimation! Es zählt jede Sekunde.
Bei schweren medizinischen Notfällen werden auch die First Responder der Laufacher Feuerwehr mitalarmiert. Sie sind speziell ausgebildet und leisten wertvolle lebensrettende Erstmaßnahmen, bis nach weiteren ca. fünf Minuten der Rettungsdienst und der Notarzt aus Aschaffenburg eintrifft. Dieser Zeitvorsprung kann Leben retten!

Viele Kleinigkeiten sorgen dafür, dass solche lebensbedrohlichen Situationen gut ausgehen.

Beleuchtete Hausnummern
können lebenswichtig sein

Manchmal müssen wir nachts „Krach“ machen

Schnelle Hilfe bei medizinischen Notfällen - ihre First Responder

Sorgen sie dafür, dass wir sie im Notfall leicht finden. Beleuchtete Hausnummern und Türschilder können im Notfall lebenswichtig sein, denn erleichtern uns, auch nachts die richtige Haustür zu identifizieren. Der Gedanke „brauche ich nicht, ich kann ja an der Haustür stehen und winken“ ist ein Trugschluss, denn vielleicht müssen sie gerade ihrem kranken Ehepartner beistehen.
Scheuen sie sich darüber hinaus nicht, die Hilfe ihrer Nachbarn anzufordern, die dann die First Responder einweisen.

Generell gilt – beachten sie beim Parken, dass die Feuerwehr immer noch durchkommen muss! Vermeiden sie das Parken in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen ebenso wie das zick-zack-Parken (jeder vor dem eigenen Grundstück). Im Einzelfalle kann es nämlich durchaus vorkommen, dass ein Arzt zu einem medizinischen Notfall wie oben beschrieben mit einem 12 Tonnen schweren Großfahrzeug ausrückt.

Haben sie Verständnis, wenn wir bei einer Alarmmeldung wie oben „fahren wie die Feuerwehr“ und dabei - zu unserer Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer - das Martinshorn einschalten. Ein Menschenleben zählt in dieser Situation mehr als ein unterbrochener Nachtschlaf der Nachbarschaft.

Warum wir das schreiben:
Weil ein eben solcher First-Responder-Einsatz Anfang Oktober 2007 positiv ausgegangen ist: Der betroffenen Mitbürger hat den Herzstillstand überlebt, weil
  • wir trotz Nachtzeit mit Martinshorn gefahren sind und deshalb schnell und unfallfrei am Einsatzort waren
  • ein Arzt nach vier Minuten am Patient war – angerückt mit einem 12-Tonner
  • eine Person uns winkend eingewiesen hat.
Es hat in dieser Nacht eben alles gepasst...


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