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::: Kyrill und anhaltende Sommertemperaturen erhöhen die Waldbrandgefahr 


Hohe Temperaturen und sonniges Wetter geben den Bürgerinnen und Bürgern seit Wochen erste Sommergefühle. - Woran im April aber noch nicht gedacht wird, sind die mit dieser Wetterlage verbundenen Waldbrandgefahren.

Derzeit herrscht in Unterfranken flächendeckend Waldbrandgefahrenstufe 4 (= hoch auf der fünfstufigen Skala), teilweise gar die höchste Stufe 5 (= sehr hoch). Bei dieser Trockenheit kann schon ein einzelner Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe, aber auch eine die Sonnenstrahlen bündelnde Glasscherbe - Gras, Nadelstreu und auf dem staubtrockenen Waldboden liegende Zweige und Reisig entzünden.
Die Situation verschärft sich, da nach dem Orkan KYRILL noch große Schäden in den Wäldern zu verzeichnen sind.

Aus diesem Grund werden alle Waldspaziergänger zu erhöhter Vorsicht aufgerufen! Die Waldbesitzer sollen derzeit keine Rinde und Wipfel der vom Borkenkäfer befallenen Bäumen verbrennen!


Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes zum 17.04.2007.
Grafik: www.dwd.de


Zur Zeit sind bayernweit täglich bis zu 40 ehrenamtliche Pilotinnen und Piloten mit ebenso vielen Luftbeobachtern hauptsächlich am Nachmittag und in den frühen Abendstunden im Einsatz und berichten den Sicherheitsbehörden, Einsatzzentralen und ggf. den Einsatzkräften der Feuerwehr am Boden mögliche Gefahrensituationen bereits in der Entstehungsphase.


Bitte beachten Sie bei der akuten Waldbrandgefahr folgende Hinweise:

1. Melden Sie Waldbrände sofort an die Feuerwehr unter Tel. 112.
2. In den Wäldern gilt Rauchverbot vom 1. März bis 31. Oktober.
3. Werfen Sie beim Auto- oder Bahnfahren keine Zigarettenkippen aus dem Fenster.
4. Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis 100 m) kein offenes Feuer.
5. Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen (Brennglaseffekt).
6. Parken Sie nicht auf trockenem Gras, da es sich am Katalysator entzünden kann.
7. Parken Sie stets so, dass Rettungs- u. Löschfahrzeuge nicht behindert werden.


Der Feuerwehr Gemeinde Laufach machte die massive Trockenheit bereits bei zwei Bahndammbränden entlang der Bahnstrecke Frankfurt – Würzburg zu schaffen. Am 16.04.2007 brannte auf eine Gesamtlänge von etwa 600 Metern gleich an mehreren Stellen zwischen Laufach und den Weyberhöfe der Bahndamm.





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