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::: Das eigene Handy als Notfallkontaktmittel 

Früher hatte man einen Zettel in der Geldbörse oder Brieftasche: Darauf stand „Im Notfall bitte ... verständigen“. Eine etwas antiquierte Vorgehensweise, denn 80% der Deutschen tragen mittlerweile ihre Notrufnummern fertig eingespeichert bei sich - auf dem Handy. Nur - welche der vielen gespeicherten Nummern ist die Richtige?


Daher wird unter dem Projekt IN - Im Notfall empfohlen, auf dem eigenen Handy eine leicht identifizierbare Notfallnummer einzurichten, damit Rettungskräfte schnell und problemlos Angehörige eines Notfallopfers kontaktieren können. Das Vorbild kommt aus England, nennt sich dort ICE (In Case of Emergency).
Das Projekt hat nach den Londoner Bombenanschlägen starke Resonanz erfahren.
Man muss aber dabei gar nicht Terroranschläge im Blick haben - jedem kann jederzeit im Straßenverkehr oder zuhause ein Notfall passieren, bei dem es notwendig ist, Angehörige zu verständigen.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Unter „IN - (Name)“ wird der Kontakt des / der Angehörigen abgespeichert, beispielsweise „IN Eltern“. Der Helfer (Rettungsdienst, Notarzt, Polizei etc.) braucht also nur im Telefon unter „IN“ suchen und den Kontakt anzurufen.
Ein diese Informationen ergänzendes Faltblatt können sie hier herunterladen.



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