Seite:   <<   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   >>


::: Wieder Sirenenalarm in Laufach bei gravierenden Einsätzen  

07.12.14 - hpv/cs Seit Anfang der Neunziger Jahre ist die Alarmierung der Feuerwehr in Laufach „still“, das heißt ausschließlich per Funkmeldeempfänger. Ausnahme ist lediglich der Katastrophenalarm, der weiterhin per Sirene erfolgt.

Leider funktioniert in letzter Zeit die Stille Alarmierung in Laufach immer schlechter. Mehrfach haben Funkmeldeempfänger im Laufacher Ortsgebiet nicht ausgelöst. Grund ist die bekannt schlechte Funkabdeckung im Laufachtal, die nur begrenzt durch technische Lösungen verbessert werden kann.

Eine dauerhafte Lösung ist sicher eine Ergänzung der Umsetzer oder Neustrukturierung der Funkabdeckung. Allerdings lohnt es sich nicht, in das bestehende System zu investieren, da in zwei bis drei Jahren ohnehin das Funk- und Alarmierungssystem komplett und für viel Geld auf den deutlich zuverlässigeren Digitalfunk umgestellt wird.

Um jedoch bis dahin bei gravierenden Einsätzen (Einsätze in Zugstärke oder wenn zwei oder mehr Fahrzeuge ausrücken müssen) sicher das erforderliche Personal alarmieren zu können, hat die Führung der FEUERWEHR Gemeinde Laufach (zusammen mit der Gemeindeverwaltung) beschlossen, ab Januar 2015 im Einzelfalle in Laufach wieder per Sirene zu alarmieren. Nach der derzeitigen Einsatzstatistik wird das etwa fünf- bis zehnmal im Jahr erfolgen.

Uns ist bewusst, dass es dann leider auch nachts zum Auslösen der Sirenen kommen könnte. Jedoch sehen wir als Verantwortliche für den Brandschutz eine sichere Alarmierung der Einsatzkräfte zu gravierenden (weil lebensbedrohenden) Einsätzen als höher zu bewerten als die Nachtruhe der restlichen Bevölkerung. Wir bitten die Bewohner hierfür schon jetzt um Verständnis.

Wir werden die Funkalarmierungssituation regelmäßig prüfen und bei Verbesserung wieder auf den Sirenenalarm verzichten.

::: KATWARN - ein neues System zur Warnung der Bevölkerung als App für Smartphones 

30.03.14 - cs Ob Großbrand, Blindgänger-Fund oder mögliche Verunreinigung des Trinkwassers – die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Aschaffenburg können sich über mehr Sicherheit freuen. Der Landkreis führt als einer der ersten im Freistaat Bayern das kommunale Warn- und Informationssystem „Katwarn“ ein.
Ab sofort erhalten alle angemeldeten Bürgerinnen und Bürger behördliche Warnungen vor Gefahrensituationen über eine Smartphone-App, per Short-Message-Service (SMS) oder E-Mail. Die Anmeldung bei dem vom Berliner Fraunhofer-Institut Fokus und der Versicherungskammer Bayern zur Verfügung gestellten System ist kostenlos.
In Gefahrensituationen wie etwa Großbränden oder extremem Unwettern ist es wichtig, betroffene Menschen gezielt über die Ge
fahr zu informieren. Mit dem Start des Warn- und Informationssystems „Katwarn“ geht der Landkreis Aschaffenburg einen wichtigen Schritt in diese Richtung: „Katwarn“ versorgt die Einwohnerinnen und Einwohner ab sofort über eine App oder per SMS oder E-Mail mit behördlichen Warnungen durch die Feuerwehrleitstelle Landkreises.
Alle „Katwarn“-Warnungen sind postleitzahlengenau und enthalten wichtige Verhaltenshinweise. Zum Beispiel: „Großbrand – Warnung der Feuerwehr, gültig ab sofort, für PLZ xyz, öffentliche Plätze verlassen, Fenster geschlossen halten.“ Zusätzlich erhalten Nutzer der „Katwarn“-App deutschlandweite Warnungen über „extreme Unwetter“ durch den Deutschen Wetterdienst (DWD).

„Mit der Einführung von Katwarn nutzen wir als Landkreis mithilfe moderner Medien die Möglichkeiten, die uns die neue Technik bietet, um unsere Bürgerinnen und Bürger bei Gefahrensituationen schnellstmöglich zu informieren und noch besser zu unterstützen.“, erklärt Landrat Dr. Reuter.

Die Umsetzung und Einführung von „Katwarn“ ist ein gelungenes Beispiel, wie Forschung, Wirtschaft und Politik im Landkreis Aschaffenburg zusammenarbeiten: Entwickelt wurde „Katwarn“ von den Forschern des Fraunhofer-Instituts Fokus, die das System bereits in Städten wie Berlin und Hamburg erfolgreich eingeführt haben. Die technische Plattform stellt die Versicherungskammer Bayern dem Landkreis gemeinsam mit dem Verband öffentlicher Versicherer kostenlos zur Verfügung. Für die Einführung und den
Betrieb sowie für das Versenden der Kurznachrichten übernimmt der Landkreis die Kosten. Die Bevölkerung des Landkreises Aschaffenburg kann den „Katwarn“-Dienst kostenfrei nutzen.

Installation der KATWARN-App – für iPhone und Android-Smartphones!
KATWARN steht als Smartphone-App für das iPhone (ab Version iOS 5) sowie für Android-Smartphones (ab Version 2.3.3) zu Verfügung.

Mehr / Links:
www.kfv-ab.de
www.katwarn.de
Versicherungskammer Bayern
Textquelle: KFV AB



Seite:   <<   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   >>

© Feuerwehr Gemeinde Laufach 2004 - Raiffeisengasse 8 - 63846 Laufach
Tel.: 06093/8238 - Fax 06093/2535
Kontakt | Impressum | Downloads

  Home
  Aktuelles
  Technik
  Dienstbetrieb
  Wir über uns
  Jugend
  Kindergruppe
  Fachdienste
  Feuerwehrvereine