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::: 15.06.2012 ::: Besichtigung des Feuerwehrhauses in Kleinwallstadt 

18.06.12 - cs Am 15. Juni 2012 besichtigte der gemeinsame Ausschuss zum Feuerwehrhaus (Bauausschuss der Gemeinde Laufach plus Vertreter der Feuerwehr) unter Führung von Bürgermeister Valentin Weber das Feuerwehrhaus in Kleinwallstadt.

Das 2006 eingeweihte, etwa 1,7 Millionen Euro teure, Objekt wurde aus mehreren Gründen als als Referenzbau für das projektierte neue Laufacher Feuerwehrhaus angesehen: Zum einen sind die Gemeindegrößen von Laufach und Kleinwallstadt annähernd gleich, ferner entsprechen die Baukosten (unter der Berücksichtigung der Teuerung) auch in etwa den Vorgaben des Gemeinderates für Laufach. Schließlich entspricht auch die grundsätzliche Baukonzeption den Konzepten für Laufach.




Dietmar Dilham, Vorsitzender des Feuerwehrvereins Kleinwallstadt und Heiner Trenner, der ausführende Architekt, gestalteten einen interessanten und fachlich orientierten Rundgang, der ausreichend Aufschluss über das Raumprogramm und dessen Umsetzung, die sinnvolle Anordnung der Räume und die Detailausführung (Böden, Decke) gab.

Vielen Dank an dieser Stelle für die investierte Zeit an diese Beiden, aber auch an die Mitglieder des Bauausschusses.

::: 30.05.2012 ::: Vorstellung überarbeiteter Pläne 

05.06.12 - hpv Am 30.05. wurden die überarbeiteten Pläne für das neue Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehrführung vorgestellt.
Bei diesen Plänen geht es primär um die Festlegung des Bauumfanges gemäß dem vorliegenden Raumprogramm, und einer groben Festlegung, auf welcher Ebene welche Räume angeordnet sind. Ob jetzt ein Raum tatsächlich genau da ist wo er nun eingezeichnet wurde, oder ob die Flächen der Räume noch angepasst werden müssen. war nicht Gegenstand dieser Beredung.
Zwischenzeitlich hat auch ein Großteil der Mitarbeiter (Führungskräfte, Gerätwarte etc.) die Pläne digital bekommen, um nochmals darüber zu schauen und mögliche Vorschläge zu überdenken.

Die besprochenen Pläne (Grundrisse sowie Ansichten) wurden inzwischen vom Architekten an die Gemeinde übergeben, um darüber dann im Bauausschuss zu befinden.

Als nächstes steht am 15.06. die Besichtigung des Gerätehauses in Kleinwallstadt als Referenzobjekt durch den gemeinsamen Ausschuss an.

::: 16.04.2012 ::: Gemeinderat beschließt Neubau statt Sanierung und Erweiterung 

17.04.12 - cs/hpv Das Feuerwehrgerätehaus Laufach wird abgerissen und an gleicher Stelle ein Neubau errichtet. Der Gemeinderat Laufach hat in seiner Sitzung vom 16. April 2012 bei 16 Ja- und einer Neinstimme diesen Grundsatzbeschluss gefasst und damit seinen Beschluss vom 4. Juli 2011 revidiert. Damals war Sanierung und Erweiterung beschlossen worden.

Der Grund für diesen Meinungsumschwung des Rats liegt klar in der Kosten-Nutzen-Analyse. Diese wurde im Januar 2012 von Bauamtsleiter Michael Roth erstellt, der vergleichbare Feuerwehrhaus-Neubauprojekte im nahen und weiteren Umfeld herangezogen hatte. Es stellte sich heraus, dass das vorgesehene Raumprogramm bei einem Neubau funktionaler und - vor allem - kostengünstiger umgesetzt werden kann.
Dies vor allem, als der bestehende Bau aus dem Jahr 1979 nur mit hohem bautechnischem Aufwand energetisch saniert und statisch ertüchtigt werden müsste, und ferner bei der Sanierung und Erweiterung ein deutlich größeres Bauvolumen entstünde.

Planer Roland Seubert hatte damals die Sanierungs- und Erweiterungskosten mit 2,3 Millionen Euro „plus x“ beziffert – die Unbekannte sind dabei die Unwägbarkeiten, wie sie bei jedem Umbau auftauchen und die nicht im Vorfeld per Leistungsverzeichnis und Angebot festgelegt werden können. Auch dies war ein Argument für den Neubau: dass die Kosten präzise im Vorfeld ermittelt werden können.

Ein Neubau an gleicher Stelle wird (auf Basis von Kostenschätzungen unter Berücksichtigung von vergleichbaren Objekten laut Kostenanalyse) etwa 2 Millionen Euro kosten. Ein weiterer Punkt: Bei einem Neubau gibt es mit rund 450.000 Euro einen deutlich höheren Zuschuss seitens des Freistaates Bayern als bei einem Anbau, auch wenn eventuell sogar noch ein kleiner Teil des Zuschusses für das alte Feuerwehrhaus zurückgezahlt werden muss.
Entsprechend kann die Gemeinde mit dem Neubau mehrere Hunderttausend Euro gegenüber der Modernisierung/Erweiterung sparen.

Bei einem Neubau kann das Raumkonzept, das rund 600 m² Funktionsräume und 500 m² Fahrzeughalle umfasst, ohne größere Beschränkung auf der vorhandenen Grundstücksfläche umgesetzt werden. Die 2008 errichtete südliche Umfahrung des Feuerwehrhauses mit den Alarmparkplätzen soll dabei unangetastet bleiben.

Für die FEUERWEHR Gemeinde Laufach kommen dann in der Bauphase spannende Zeiten, denn für etwa ein Jahr muss die Feuerwehr komplett ausgelagert werden – bei voller Aufrechterhaltung der Ausrückesicherheit. Auch hierfür werden geschätzte Kosten von 100.000 Euro entstehen.

In einem Gespräch mit Leonhard Neubert, Fachberater Feuerwehr der Regierung von Unterfranken am 6. April 2012 wurden weitere Eckpunkte der Maßnahme hinsichtlich der Förderfähigkeit diskutiert, so dass an Planer Roland Seubert folgende Eckpunkte zur Planung übergeben wurden:
• Ausnutzung der vorhandenen Grundstücksfläche
• Sozialbau in Massivbauweise zwei- oder dreigeschossig
• Hallentrakt in Industriehallenbauweise mit sieben oder acht Fahrzeugstellplätzen; Hallentiefe 12,5m
• Lagerfläche 100 m²
• Raumprogramm mit (u.a.) Umkleiden Duschen getrennt, Atemschutzpflege, Schutzzeugpflege, Werkstatt, Haustechnik, Kleiderkammer, Schulungsraum, Bereitschaftsraum, Einsatzzentrale, Teeküche, Jugendraum usw.
• Kostenbeschränkung auf 2 Millionen Euro (ohne Berücksichtigung der Kosten für Baunebenkosten, Abriss und für die Zwischenlösung).

Das Projekt ist in die Finanzplanung der Gemeinde für die Jahre 2014 und 2015 eingestellt, so dass realistisch von einem Abriss des Altbaus in 2014 und einem Bezug des Neubaus in 2015 ausgegangen werden kann.

::: 06.03.2012 ::: Sitzung des erweiterten Bauausschusses  

07.03.12 - cs Am Dienstag, dem 06.03.2012 traf sich der gemeinsame Ausschuss „Feuerwehrhaus“zur Sitzung. Thema war der Kosten/Nutzenvergleich von Sanierung/Erweiterung gegenüber einem Neubau an gleicher Stelle.
Der Ausschuss kam zu einem eindeutigen Ergebnis, das als Beschlussvorschlag dem Gemeinderat zugeht. Am 12. März 2012 wird der GR darüber befinden. Wir bitten um Verständnis, dass das Ergebnis daher an dieser Stelle noch nicht veröffentlicht werden kann.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 12.03 wohlwollend darüber entschieden. Jetzt müssen einige Details erst mit der Regierung abgestimmt werden, danach können wir an dieser Stelle berichten.

::: 15.12.2011 ::: Sitzung des erweiterten Bauausschusses mit den Fraktionsvorsitzenden  

19.12.11 - hpv Am Donnerstag den 15.12.2011 traf sich der gemeinsame Ausschuss „Feuerwehrhaus“, welcher aus den Mitgliedern des Bauausschusses und der Feuerwehrführung besteht, mit den Fraktionsvorsitzenden und den Vorsitzenden der drei Feuerwehrvereine zu einer weiteren Sitzung unter Leitung von Bgm. Weber.
Das Hauptthema kann kurz mit „Kosten“ umschrieben werden. Die vorgeschlagene große Lösung zur Sanierung und Erweiterung wurde mit gut 2,3 Mio € + X veranschlagt, was natürlich ein großer Brocken für den gemeindlichen Haushalt darstellt.
Es kamen brauchbare und auch (für uns von der Feuerwehr) „skurril“ anmutende Vorschläge zur Reduzierung der Kosten an dem vorliegenden Entwurf auf den Tisch. Alles hier wiederzugeben würde den Rahmen sprengen.
Haupterkenntnis des Abends war allerdings, dass eine Sanierung/Erweiterung deutlich teurer kommt als anfänglich geschätzt.
Daher erfolgte die Beauftragung des gemeindlichen Bauamtes, eine Gegenüberstellung anzufertigen zu Kosten und Nutzen aller möglichen Varianten. Dies sind a) Sanierung und Erweiterung wie vorgelegt; b) Erweiterung/Modernisierung in etwas kleinerem Rahmen; sowie c) Abriss und Neubau an gleicher Stelle. Zeitliche Vorgabe für die Erstellung ist das I.Quartal 2012.

::: 06.10.2011 ::: Sitzung des erweiterten Bauausschusses  

06.10.11 - hpv Am Dienstag den 04.10.2011 tagte der gemeindliche Bauauschuss zusammen mit Migliedern der Feuerwehr sowie dem Architekten.
Dieser stellte seine aktualisierten Pläne den Ratsmitgliedern vor, vor allem ging es um die Art und Umfang der Umbau- bzw. Erweiterungsmaßnahmen aus städtebaulichen Gesichtspunkten.
Der Plan basierte grundsätzlich auf dem im Gemeinderat am 4. Juli 2011 beschlossenen Erweiterungsvariante „E“. Roland Seubert hatte dies in zwei Lösungen detailliert, die sich insbesondere in der Dachausführung unterschieden.

Vor allem aus Städtebaulichen Gründen, aber auch aus Kosten/Nutzen-Erwägungen entschied sich der Bauausschuss einstimmig, dem Gemeinderat die große Lösung zur Abstimmung vorzuschlagen.

Große Lösung bedeutet, dass der westliche Neubau, die Modernisierung des bestehenden gebäudes und die östlichen Lagerräume ein durchgehendes Erscheinungsbild und ein homogenes Dachbild erhalten sollen, da an dieser exponierten Stelle ein „Stückwerk“ nicht wünschenswert - zumal der Kostenunterschied eher gering ist.

Darüber entscheidet nun der komplette Gemeinderat in seiner nichtöffentlichen Sitzung am 14.11.2011. Da es sich hierbei um eine nichtöffentliche Sitzung handelt, kann es nun etwas dauern bis wir wieder berichten können und dürfen.

::: 14.09.2011 ::: Zweites Treffen mit dem Architekten 

14.09.11 - hpv Am Dienstag den 14.09.2011 trafen sich die an der Ideensammlung bzw. Raumvorgabenerstellung beteiligten Personen zu einem weiteren Gespräch mit dem beauftragten Architekten Roland Seubert.
Diesmal ging es um die von Herrn Seubert in den Planentwurf und zu Papier gebrachten Anregungen aus der Besichtigungstour und den Vorschlägen der Beteiligten von Seiten der Feuerwehr.
Denn jedem sollte bekannt sein, dass die in Worte gefassten Gedanken / Vorschläge nicht 1:1 in einen Plan übernehmbar sind. Da geht es vor allem auch um die bauliche Machbarkeit bzw. Errichtung genauso wie um die Vorgaben von Seiten der Statik.

Im großen Ganzen sagte jedoch der Architektenvorschlag den Anwesenden zu, kleine Änderungen fliessen nun noch ein, so dass der Planentwurf dann am 04.10.2011 im gemeinsamen Bauausschuss (Gemeinderäte/Architekt/Feuerwehr) beraten werden kann.

::: 05.08.2011 ::: Erste Besichtigungstour 

29.07.11 - hpv Am Freitag den 05.08.11 wurden die ersten Gebäude / Gebäudeteile im Umkreis zusammen mit dem Architekten besichtigt, um sich die eine oder andere Idee zu holen bzw. als Lösungsansatz mitzunehmen.

Ziel war es, Beispiele für Detaillösungen zu besichtigen. Der Schwerpunkt lag dabei in den Bereichen
  • Raumaufteilung und Einrichtung der Einsatzumkleide und der Sanitärräume
  • Struktur und Anordnung Einsatzmittellager
  • Bodenmaterial Fahrzeughalle
  • Grundsätzliche Raumaufteilung, Verkehrswege
  • Feuerwehrübungstürme

Die Delegation bestand aus Hans-Peter Völker, Frank Merget, Christian Strecker und Planer Roland Seubert.
Besichtigt wurden das Feuerwehrhaus in Großostheim, den Neubau der ILS/Fahrzeughalle an der Feuerwache in Aschaffenburg sowie das Feuerwehrhaus des LZ3 in Damm. Ein Dank an dieser Stelle den Kommandant Stefan Ullrich in Großostheim und an Frank Ritter und Kollegen in Aschaffenburg für die sachkundigen Führungen und Erläuterungen. Auf der Rückfahrt wurden ferner die Übungstürme in Goldbach und Hösbach angeschaut.
Viele neue Erkenntnisse konnten mitgenommen werden und werden in die weitere Planung einfließen.


Stefan Ullrich erläutert die Vorzüge der Großostheimer offenen Spinde - lediglich das Privatabteil finden wir als etwas zu schmal


Frank Ritter zeigte uns die neue Fahrzeughalle unter der ILS in Aschaffenburg, die auch als Einsatzmittellager verwendet wird.


Die Übungsmöglichkeiten an speziellen Feuerwehrübungstürmen (Links Goldbach, rechts Hösbach) sind vielfältig

::: 02.08.2011 ::: Erstes Treffen mit dem Architekten 

03.08.11 - hpv/cs Am Dienstag den 02.08.2011 trafen sich die an der Ideensammlung bzw. Raumvorgabenerstellung beteiligten Personen zu einem ersten Gespräch mit dem beauftragten Architekten Roland Seubert. Dabei wurde in erster Linie das von der Feuerwehr erarbeitete Raumprogramm und dessen Möglichkeiten zur Umsetzung auf den vorgesehenen Erweiterungsflächen diskutiert.
Schwerpunkt war dabei die Erweiterung in Richtung Osten, die Halle, Einsatzmittellager, Werkstatt und Übungswand aufnehmen soll.
Hier ging es in erster Linie um die sinnvolle Flächenausnutzung und Raumaufteilung im Erdgeschoss. Ebenso wurden Möglichkeiten der Raumanordnung im Anbau West besprochen.
Das Gesprächsergebnis, zusammen mit den Erkenntnissen der Besichtigungstour(en), fließt dann in einen aktualisierten Planentwurf ein, der auf dem Ursprungsentwurf aus dem Architektenwettbewerb basiert.

::: 15.07.2011 ::: Benennung eines erweiterten Bauauschusses  

15.07.11 - cs Zur Erarbeitung von abgestimmten Konzepten, Planungsentwürfen und Bechlussvorlagen wurde ein erweiterter Bauausschuss benannt, bestehend aus:
1. Den regulären Mitgliedern des Bauauschusses:
Bgm. Valentin Weber (Vorsitz); Wolfgang Fuchs (CSU), Frank Merget (CSU), Jörg Fuchs (FW), Elmar Stuhldreier (SPD), Achim Wolpert (SPD), Manfred Zentgraf (CSU) sowie
2. Den vom Kommandanten benannten Feuerwehrvertretern
Hans-Peter Völker (Kommandant), Frank Merget (Stv. Kommandant), Marco Laske (Leiter Technik), Rainer Franz (Fachberater Bau), Christian Strecker (Vorsitzender FV Laufach).




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